{"id":32769,"date":"2018-05-03T09:02:48","date_gmt":"2018-05-03T08:02:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hueckelhoven.de\/?page_id=32769"},"modified":"2018-05-03T09:02:48","modified_gmt":"2018-05-03T08:02:48","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/hueckelhoven.de\/feuerwehr\/feuerwehr\/loescheinheiten\/loescheinheit-doveren\/geschichte\/","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"<section style=\"\" class=\"\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"container\" style=\"padding:    ; margin:    ;  max-width: 100%;\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"row\"><div class=\"col-md-36 \" style=\"\"><div class=\"headings text-left \">\n                    <h2>Geschichte <\/h2>\n                <\/div><div class=\"   \"><\/p>\n<p><strong> Die Feuerwehr Doveren \u201cMannschaft und Ger\u00e4t im Wandel der Zeit\u201d<\/strong><\/p>\n<p><strong>Gr\u00fcndungsjahr 1896<\/strong><\/p>\n<p>Die L\u00f6schgruppe Doveren wurde im Jahre 1896 offiziell gegr\u00fcndet.<\/p>\n<p><strong>Doch es fing schon fr\u00fcher an.<\/strong><\/p>\n<p>Den ersten urkundlichen Erw\u00e4hnungen zufolge taten sich schon Anfang des 19. Jahrhunderts ( um 1830 ) M\u00e4nner zusammen im Kampf gegen das Feuer. In einem Dokument der k\u00f6niglichen Regierung, Abteilung des Inneren, vom 22.November 1834, kann man ersehen, dass im Jahr 1835 eine Feuerwehrspritze im Ortsteil Doverhahn stationiert wurde. Eine Stationierungsanordnung hatte folgenden Wortlaut: <em>\u201cIn Verfolg der Kanzleinotiz vom 28. Oktober er\u00f6ffnen wir Ihnen, dass in Doverhahn die Aufstellung einer Feuerwehrspritze angeordnet ist und damit Ihre<\/em> <em>Beschwerde beseitigt ist.\u201d<\/em> <em>Aachen, 22. November 1834<\/em> <em>K\u00f6nigliche Regierung, Abteilung des Inneren <\/em>( Versehen mit einer unklaren Unterschrift). Dieses Schreiben l\u00e4sst darauf schlie\u00dfen, dass die Feuerwehr Doveren seit \u00fcber 150 Jahren besteht.<\/p>\n<p><strong>Der erste Brandmeister<\/strong><\/p>\n<p>Bereits vor dem 1. Weltkrieg gab es Eintragungen \u00fcber die Feuerwehr in Doveren. Br\u00e4nde in den verschiedensten Ortsteilen in Doveren gaben schon vor dem 19. Jahrhundert Anlass zur Gr\u00fcndung einer Feuer.- und B\u00fcrgerwehr. Der erste nachweisliche Brandmeister im Jahre 1890 war Herr Josef Jansen.<\/p>\n<p><strong>Ein Spritzenhaus<\/strong> in der Ortmitte Doverens wurde auf der heutigen Rathausstrasse eingerichtet. Zwei weitere befanden sich in der Zeit des 1. Weltkrieges in Doverhahn und in Doverheide, jeweils mit einer Feuerk\u00fcbelspritze ausgestattet. <!--more--><\/p>\n<p>\n<\/div><div class=\"   \"><\/p>\n<p><strong>Nachfolger Josef Kamps<\/strong><\/p>\n<p>Nachfolger Josef Jansens wurde Josef Kamps. Er stand der Feuerwehr Doveren nahezu 20 Jahre vor.<\/p>\n<p><strong>Mit Ledereimer und Motorspritze<\/strong><\/p>\n<p>Wohnh\u00e4user, Scheunen, ganze H\u00f6fe samt Ernte fielen in 1920\/30 den Flammen zum Opfer. L\u00f6schwasser musste mit Ledereimern mittels Menschenkette zur Einsatzstelle gebracht werden. Unterst\u00fctzung erfuhr man durch die Grubenwehr H\u00fcckelhoven mit einer damals modernen Motorspritze, die sich erstmals in Doveren bew\u00e4hrte.<\/p>\n<p><strong>Doverener Brandmeister legt Amt nieder<\/strong><\/p>\n<p>Auf der damaligen Bergstrasse ( heute Kaiserstein ) kam es zu einem erw\u00e4hnenswerten Brand, in dessen Verlauf die Amtsfeuerwehr Baal an der Einsatzstelle eintraf und das Kommando \u00fcbernehmen wollte. Darauf r\u00fcckte die Doverener Wehr von der Einsatzstelle ab und der damalige Brandmeister legte sein Amt mit allen Konsequenzen nieder.<\/p>\n<p><strong>Der mysteri\u00f6se Feuerwehrausflug<\/strong><\/p>\n<p>Bei einem mysteri\u00f6sen Feuerwehrausflug nach Koblenz wurde die damalige Mannschaftskasse unter die Leute gebracht. Diese Fahrt muss nach Schilderungen ein unvergessliches Erlebnis gewesen sein.<\/p>\n<p><strong>Die Doverener Feuerwehr im 2. Weltkrieg<\/strong><\/p>\n<p>Nach der quasi Aufl\u00f6sung wurde Anton Hackin 1939 neuer Brandmeister. Als im Mai 1939 die ersten Bomben auf Baal und Linnich fielen , hatten sich die Kameraden das erste mal unter Hackin zu bewehren. Mittlerweile war es zur Allt\u00e4glichkeit geworden, dass man Brandwachen aufstellen musste. Dies sollte auch bis Ende des 2. Weltkrieges andauern. <!--more--><\/p>\n<p>\n<\/div><div class=\"   \"><\/p>\n<p><strong>Erste freiwillige Feuerwehr im Kreis Erkelenz<\/strong> <strong>Theo Blanken , <\/strong><\/p>\n<p><strong>L\u00f6schgruppenf\u00fchrer von 1946 &#8211; 1983<\/strong><\/p>\n<p>Nach Pl\u00fcnderrungen und Ausschreitungen kurz nach Beendigen des 2. Weltkrieges beschloss die damalige britische Milit\u00e4rregierung, zu Schutzma\u00dfnahmen eine freiwillige Feuerwehr einzuberufen. Somit wurden der damalige B\u00fcrgermeister Leonards und der Amtsdirektor Schwill beauftragt, geeignete M\u00e4nner zu finden. Gerade aus der Gefangenschaft zur\u00fcckgekehrt, wurde nach einer Bedenkzeit Theo Blanken zum ersten Nachkriegsbrandmeister benannt. Schon nach kurzer Zeit waren 15 M\u00e4nner gefunden, die die erste freiwillige Feuerwehr im Kreis Erkelenz in der Gastst\u00e4tte G\u00f6rtz mit gr\u00fcndeten. Nachdem die Gefangenenlager ( Polen und Russen ) das benachbarte Hetzerath in einer Nacht- und Nebelaktion verlassen wurde, blieb den Feuerwehrkameraden der Dienst an der Waffe erspart und man konnte sich ganz dem Feuererwehrdienst widmen.<\/p>\n<p><strong>Motorspritze f\u00fcr die Wehr<\/strong><\/p>\n<p>Mitdem dass der Kreisfeuerwehrverband um 1949 ins Leben gerufen wurde, wurde auch die Beschaffung der ben\u00f6tigten Ger\u00e4tschaften f\u00fcr den Brandschutz sowie neue Uniformen vorangetrieben. So erhielten wir bald eine DKW Motorenspritze, die bis weit in den 60er Jahren ihren Dienst verrichtete. Zwischenzeitlich war die Feuerwehr Doveren auf 25 Kameraden angewachsen.<\/p>\n<p><strong>Der Feuerteufel in Doveren<\/strong><\/p>\n<p>Die stetige Entwicklung und Akzeptanz der Feuerwehr lie\u00dfen immer mehr Freiwillige der Wehr beitreten, auch aufgrund der vielen Br\u00e4nde in den 1950 \/ 1960 Jahren, verursacht durch einen Feuerteufel. In einer Nacht 1957 waren es gleich drei Br\u00e4nde (Gro\u00dfk\u00fcnkel, Gut Gansbroich, Hof Pey in H\u00fcckelhoven).<\/p>\n<p><strong>Die Fahne geht voran<\/strong><\/p>\n<p>So wurde 1958 eine Standarte angeschafft. Diese zu damaligen Zeit wirklich gro\u00dfe Investition war f\u00fcr die Feuerwehr eine Bereicherung. Es war ein pr\u00e4chtiges Bild, wenn die Doverener Feuerwehr mit eigener Standarte aufmarschierte, was zu damaliger Zeit durchaus nicht \u00fcblich war. <!--more--><\/p>\n<p>\n<\/div><div class=\"   \"><\/p>\n<p><strong>Neues Tankl\u00f6schfahrzeug f\u00fcr die Wehr<\/strong><\/p>\n<p>Aufgrund der vielen abgelegenen H\u00f6fe, der immer gr\u00f6\u00dferen Gefahren, denen sich die Kameraden aussetzen m\u00fcssen, sowie den stetig wachsenden Aufgaben und Einsatzgebieten ( Industrie, Autobahn, Bundesstrasse, Bahntrasse ) wurde 1981 der L\u00f6schgruppe Doveren ein neues TLF 16\/24 seine Bestimmung \u00fcbergeben.<\/p>\n<p><strong>Karl-Heinz Stoyke wird L\u00f6schgruppenf\u00fchrer<\/strong><\/p>\n<p>1983 \u00fcbergab der langj\u00e4hrige Brandmeister Theo Blanken sein Amt an seinen Nachfolger Karl-Heinz Stoyke. Theo Blanken f\u00fchrte dieses Amt 37 Jahre mit H\u00f6hen und Tiefen, guten und schlechten Zeiten, stets im Bem\u00fchen um den Schutz der Doverener Bev\u00f6lkerung, wie seine Vorg\u00e4nger, aus. Zum Dank wurde er nach seine aktiven Zeit von der L\u00f6schgruppe Doveren zum Ehrenbrandmeister ernannt.<\/p>\n<p><strong>Von Karl-Heinz Stoyke, L\u00f6schgruppenf\u00fchrer von 1983 &#8211; 1995<\/strong><\/p>\n<p>Es war schon ein bewegender Moment, als ich 1983 in der Doverener M\u00fchle meine Ernennungsurkunde durch den damaligen Stadtdirektor B\u00fcrger \u00fcberreicht bekam. Seine Worte werde ich wohl nicht vergessen, als er damals neben mir stand, mich anschaute und sagte \u201eMensch, ist der aber gro\u00df\u201c. Das war schon eine tolle Truppe, die ich \u00fcbernehmen konnte. Blanken- G\u00f6rtz mit \u00f6 , Goertz mit oe, das war schon manchmal schwierig, alle auseinander zuhalten. Aber von meinem Eintritt 1970 bis zu meiner Ernennung hatte ich doch schon bei dem ein oder anderen seine St\u00e4rken und Schw\u00e4chen erkannt. Der eine stand lieber ganz oben auf dem Dach, um zu l\u00f6schen, der andere stand lieber mitten im Rauch, ein anderer unterhielt sich lieber mit den \u201eZuschauern\u201c \u00a0 H10 Die Kameradschaftspflege lag mir immer sehr am Herzen. So wurde unser Feuerwehrlied von zwei auf vier Strophen erweitert. Ausfl\u00fcge, Kameradschaftsabende, und nicht zuletzt unser Feuerwehrball haben dazu beigetragen. Sicher w\u00e4re ich gerne mit der L\u00f6schgruppe als L\u00f6schgruppenf\u00fchrer in unser 100 j\u00e4hriges Bestehen 1996 gegangen, aber einige Ereignisse im Jahre 1995 haben mich dann dazu bewegt, aus pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden zur\u00fcckzutreten. Ein Schritt, der mir sicherlich nicht leicht gefallen ist. Aber in meinem Stellvertreter Heribert G\u00f6rtz wurde ein w\u00fcrdiger Nachfolger gefunden. Aus pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden legte Karl- Heinz Stoyke sein Amt unerwartet nieder. Ein neuer &#8222;Chef&#8220; musste gefunden werden. Dieser mu\u00dfte \u00fcber die erforderliche Ausbildung &#8222;Brandmeister&#8220; und mehrj\u00e4hrige Einsatzerfahrung verf\u00fcgen. Gleicherma\u00dfen sollte er von der L\u00f6schgruppe akzeptiert sein. Der damalige Stadtbrandmeister K-H. Pr\u00f6mper entschied sich in Abstimmung mit der L\u00f6schgruppe f\u00fcr Brandoberinspektor Heribert G\u00f6rtz. \u00dcber 10 Jahre stand Brandoberinspektor Heribert G\u00f6rtz als Stellvertreter an Stoykes Seite. Die gemeinsame F\u00fchrungsarbeit mit dem &#8222;Langen&#8220; war sehr konstruktiv und erfolgreich. Viele neue Innovationen wurden umgesetzt. Durch sinnvolle Aufgabenteilung erg\u00e4nzte sich dieses Team optimal. Es war die Bl\u00fctezeit der Neuaufnahmen. Zum neuen Stellvertreter wurde Brandinspektor Thomas K\u00e4hler bestimmt. Die feierliche Ernennungen erfolgte w\u00e4hrend der Generalversammlung am 28. April 1995.<\/p>\n<p><strong>Doppelfunktion fordert sein Tribut<\/strong><\/p>\n<p>Heribert G\u00f6rtz bekleidete ab diesem Zeitpunkt eine Doppelfunktion als Zugf\u00fchrer des L\u00f6schzuges 3 und des L\u00f6schgruppenf\u00fchrer Doveren. Die Verantwortung des Zugf\u00fchrer f\u00fcr die L\u00f6schgruppen aus Baal, Rurich und Doveren war recht umfangreich. Zudem verlangte das stark expandierende Industriegebiet Baal\/ Doveren, wof\u00fcr auch der Zug 3 zust\u00e4ndig war, sehr viel Engagement und Zeit. Diese Konstellation, Zug- und L\u00f6schgruppenf\u00fchrer in einer Person, konnte nur eine tempor\u00e4re L\u00f6sung sein. Somit war die Intension f\u00fcr die Zukunft klar. Es musste ein bereitwilliger Feuerwehrmann ausgebildet werden, dem in absehbarer Zeit die F\u00fchrung der L\u00f6schgruppe anvertraut werden konnte. <!--more--><\/p>\n<p>\n<\/div><div class=\"   \"><\/p>\n<p><strong>Der neue L\u00f6schgruppenf\u00fchrer <\/strong><\/p>\n<p>Guido Corsten \u00fcbernahm am 22.Januar 1998 die L\u00f6schgruppeDoveren. Zu diesem Zeitpunkt bestand die L\u00f6schgruppe aus 24 aktiven Kr\u00e4ften und 15 Mann der Alters- und Ehrenabteilung. Als Stellvertreter fungierte der Kamerad Ulrich Schiffer, damals noch ohne Brandmeisterlehrgang. Gro\u00dfe Projekte wurden verwirklicht. So konnte 2003 das Feuerwehrger\u00e4tehaus im gro\u00dfen Stil erweitert und komplett renoviert werden. Aufgrund von viel Eigenleistung und Dank der Sponsoren konnten wir am 5.9.2005 die renovierten R\u00e4umlichkeiten im Rahmen eines \u201eTages der offenen T\u00fcr\u201c geb\u00fchrend einweihen.<\/p>\n<p><strong>Wir kommen nicht mit<\/strong>, so war es oft nach dem Eins\u00e4tzen zu h\u00f6ren. Wegen der guten Ausr\u00fcckest\u00e4rke fuhren die Doverner Feuerwehrleute teilweise mit den Privat PKW zum Einsatz. Aus diesem Grund wurde uns ein alter Einsatzleitwagen der Feuerwehr H\u00fcckelhoven zugeteilt. Dieses in die Jahre gekommene Fahrzeug verrichtet<strong>e <\/strong>bis 2012 seinen Dienst.<\/p>\n<p><strong>Schlauchpulling<\/strong> war beim Tag der offenen T\u00fcr im Jahr 2005 die Sensation. Um die Wette musste zwei Kandidaten auf Zeit 3 B- L\u00e4ngen auf volle L\u00e4nge ausziehen und damit ein \u201eZielfeuer\u201c l\u00f6schen, und das in voller Montur. Das war selbst f\u00fcr \u201eDurchtrainierte\u201c ganz sch\u00f6n anstrengend. Zu diesen Hochleistungssportlern geh\u00f6rte sicherlich nicht unser B\u00fcrgermeister Bernd Jansen, trotzdem erreichte er eine sensationell guten Zeit, die auch einige Stunden nicht unterboten wurde.<\/p>\n<p><strong>Brennt Wasserbett <\/strong> hie\u00df die R\u00fcckmeldung zu einen Wohnungsbrand in Baal. Neben diesem wohl ungew\u00f6hnlichen Einsatz dominierten die vielen L\u00f6sch- und Hilfeleistungseins\u00e4tzen. Besonders die h\u00e4ufigen Fehlalarme der Brandmeldeanlagen im Industriegebiet Baal beanspruchten unsere Nerven. Der L\u00f6schgruppenf\u00fchrer Corsten musste immer wieder motivierend auf die Kameraden einwirken, damit auch diese Alarme ernst genommen werden. So war es dann auch als im Fr\u00fchjahr 2006 bei DPD die Halle brannte.<\/p>\n<p><strong>Freiwillige Feuerwehr Doveren<\/strong> <!--more--><\/p>\n<p>\n<\/div><\/div><\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Feuerwehr Doveren \u201cMannschaft und Ger\u00e4t im Wandel der Zeit\u201d Gr\u00fcndungsjahr 1896 Die L\u00f6schgruppe Doveren wurde im Jahre 1896 offiziell gegr\u00fcndet. Doch es fing schon fr\u00fcher an. Den ersten urkundlichen Erw\u00e4hnungen zufolge taten sich schon Anfang des 19. Jahrhunderts ( um 1830 ) M\u00e4nner zusammen im Kampf gegen das Feuer. 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