Stadt Hückelhoven

E.Nr. 524/21

E.Nr. 524/21

Einsatzbericht: Die Feuerwehr wurde zu einem Zimmerbrand alarmiert. Laut erster Meldung sollte im Erdgeschoß eines Mehrfamilienhauses ein Brand ausgebrochen sein und sich noch Personen im Objekt aufhalten.

Die ersten Einsatzkräfte konnten vor Ort eine Rauchentwicklung feststellen und setzten umgehend einen Atemschutztrupp zur Menschenrettung ein. Zum Glück waren beim Eintreffen bereits alle Personen aus dem Wohnhaus, so dass der Atemschutztrupp die Ursache der Rauchentwicklung erkunden konnte.

Mit einer Wärmebildkamera wurde man dann in der Küche schnell fündig. Hier hatte ein Topf mit Essen auf einem Elektroherd für die Rauchentwicklung gesorgt. Der Atemschutztrupp entfernte das Brandgut aus der Wohnung und lüftete im Anschluss die Wohneinheit.

Bei dem Einsatz wurden zum Glück keine Personen verletzt, so dass der Rettungsdienst nicht eingreifen musste. Nach umfangreichen Lüftungsmaßnahmen wurde im Anschluss dem Eigentümer die Einsatzstelle übergeben.

 

Beteiligte Einheiten:

Löschzug1 Hückelhoven, Löscheinheit-Hilfarth

E.Nr. 521/21

Einsatzbericht: Die Feuerwehr wurde zu einer unklaren Explosion alarmiert. Durch mehrere Anwohner wurde bei der Leitstelle für Feuerschutz und Rettungsdienst über den Notruf112 ein Ohrenbetäubender Knall mit einer einhergehenden Rauchentwicklung gemeldet.

Da man von einem Schadenfall ausgehen musste, wurden zahlreiche Rettungskräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und der Polizei in Marsch gesetzt. Eine genaue Örtlichkeit konnte von den Anrufern jedoch nicht benannt werden, so dass die Einsatzkräfte die unmittelbare Wohnbebauung sowie das angrenzende Waldgelände bis hin zum Aussiedlerhof kontrollierten.

Trotz umfangreichem Absuchen sowie Kontrolle des vermeintlichen Explosionsortes konnten die Einsatzkräfte keine Feststellung machen.

Nach Rücksprache mit der Polizei wurde der Einsatz beendet und die Kräfte rückten wieder ein.

 

Beteiligte Einheiten:

Löschzug3 Doveren, Baal, Rurich, Bereitschaftsgruppe Hückelhoven

E.Nr. 518/21

Einsatzbericht: Die Feuerwehr wurde zu einer Hilfeleistung alarmiert. Durch Verkehrsteilnehmer wurde ein PKW auf der Bundesautobahn gemeldet, an dem augenscheinlich Betriebsmittel auslaufen und diese auf die Fahrbahn laufen würden.

Die Einsatzkräfte konnten an der Einsatzstelle das beschriebene Fahrzeug vorfinden, wobei es sich hier jedoch nicht um einen Fahrzeugdefekt handelte, sondern um einen Wildunfall.

An der Einsatzstelle war ein Reh mit einem PKW kollidiert wobei das Reh so schwer verletzt wurde das es an der Einsatzstelle verendete. Der PKW- Fahrer blieb zum Glück unverletzt.

Die Feuerwehr sicherte den Gefahrenbereich und sperrte eine Fahrspur aufgrund der vorgefundenen Lage. Das verendete Tier wurde vorsorglich abgedeckt, so dass die Verkehrsteilnehmer an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden konnten.

Die Autobahnpolizei führte die Unfallaufnahme durch und ein Abschleppunternehmen übernahm die Bergung des Fahrzeuges.

 

Beteiligte Einheiten:

Löschzug1 Hückelhoven, Hauptamtliche Wache

E.Nr. 517/21

Einsatzbericht: Die Feuerwehr wurde zu einer telegrafischen Feuermeldung alarmiert. In einem Behindertenwohnheim hatte die Brandmeldeanlage aufgrund von Wasserdampf ausgelöst. Ein Atemschutztrupp kontrollierte den betroffenen Bereich, konnte jedoch kein Schadenfeuer feststellen. Die Anlage wurde zurückgestellt und an einem verantwortlichen Mitarbeiter übergeben.

 

Beteiligte Einheiten:

Löschzug1 Hückelhoven, Hauptamtliche Wache

E.Nr. 514/21

Einsatzbericht: Die Feuerwehr wurde zu einem Brand an einem Entsorgungsfahrzeug alarmiert.

Rauchentwicklung aus Müllfahrzeug

Heute Morgen 02.08.2021 wurde gegen 07:15 Uhr durch die Besatzung eines Entsorgungsfahrzeuges eine Rauchentwicklung aus der Pressmulde ihres Fahrzeuges festgestellt.

Aufgrund des Standortes und der Nähe zur Feuerwache steuerte der Fahrer unverzüglich diese an und meldete den Brand.

Um die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr für Paralleleinsätze nicht zu gefährden, wurde der Fahrer angewiesen das Fahrzeug auf der angrenzenden Straße abzustellen.

Durch die Besatzung der Hauptamtliche Wache sowie der Bereitschaftsgruppe Hückelhoven wurde das Müllfahrzeug bis zu seiner Parkposition auf der angrenzenden Straße von einem Löschfahrzeug begleitet. Der Straßenbereich wurde umgehend abgesperrt und ein Löschangriff vorbereitet. Hierzu wurde das Tanklöschfahrzeug mit 5000 l Wasser ebenfalls bis zur Einsatzstelle verlegt, um auf alle eventuellen Situationen unverzüglich reagieren zu können.

Durch den Fahrer wurde nach Absprache die Entladevorrichtung geöffnet, um an die Brandstelle gelangen zu können. Hierzu wurde die Ladung anschließend auf der Straße entladen. Da die Entsorgungsfahrt gerade erst begonnen hatte war somit die Menge des Restmülls überschaubar.

Ein Atemschutztrupp kontrollierte das Fahrzeug sowie die Ladung mit einer Wärmebildkamera und konnte schnell den Brand in den Müllresten lokalisieren und mit einem Hohlstrahlrohr ablöschen

Hierdurch konnte ein größerer Schaden am Entsorgungsfahrzeug vermieden werden.

Da durch das aufkippen des Restmülls die Straße für den Verkehr nicht mehr passierbar war, wurde vom städt. Bauhof der Bereich mit Absperrbarken vorrübergehend gesperrt.

Durch die Polizei wurden weitere Ermittlungen eingeleitet.

 

Gegen 08:20 Uhr konnte der Einsatz für die 12 Einsatzkräfte beendet werden.

 

 

Beteiligte Einheiten:

Hauptamtliche Wache, Bereitschaftsgruppe Hückelhoven

 

 

Einsatzbilder:

 

 

 

 

 

 

 

E.Nr. 512/21

Einsatzbericht: Die Feuerwehr wurde zu einer Ölspur auf der Autobahn alarmiert. Durch einen Verkehrsteilnehmer wurde der Leitstelle für Feuerschutz und Rettungsdienst eine Ölspur beginnend der Anschlußstelle Hückelhoven Ost in Fahrtrichtung Heinsberg gemeldet. Die Einsatzkräfte kontrollierten den betroffenen Abschnitt bis Erkelenz Süd, konnten jedoch keine Feststellung machen. Vermutlich wurde wieder die Bitumendehnungsfuge in der Fahrbahndecke als Ölspur gedeutet.

 

Beteiligte Einheiten:

Löschzug1 Hückelhoven

E.Nr. 511/21

Einsatzbericht: Die Feuerwehr wurde zu einem Zimmerbrand alarmiert. Laut Anrufer konnte dieser Brandgeruch sowie einen Rauchwarnmelder wahrnehmen. Da sich laut ersten Informationen noch eine Person in der Wohnung befinden sollte öffneten die Einsatzkräfte gewaltsam die Wohnungstüre und kontrollierten mit einem Atemschutztrupp die verrauchte Wohnung. In der Wohnung konnte jedoch zum Glück keine Person angetroffen werden. Die Kräfte konnten in der Küche die Ursache der Verrauchung schnell ausfindig machen. Hier war auf dem Herd ein Topf mit Essen in Brand geraten Der Topf wurde vom Herd genommen und abgelöscht sowie die Wohnung anschließend mit einem Hochleistungslüfter gelüftet.

 

Beteiligte Einheiten:

Löscheinheit-Ratheim, Löscheinheit-Kleingladbach, Löschzug1 Hückelhoven, Hauptamtliche Wache,  Verwaltungsstaffel

E.Nr. 510/21

Einsatzbericht: Die Feuerwehr wurde zu einer unklaren Rauchentwicklung alarmiert. Im Straßenbereich wurde vom Anrufer einen starke Rauchentwicklung sowie ein wahrnehmbarer Brandgeruch gemeldet. Die Einsatzkräfte kontrollierten das Wohnhaus vom Anrufer sowie das nähere Umfeld, konnten jedoch kein Schadenfeuer feststellen. Nach Rückssprache mit dem Anrufer sowie der Polizei rückten die Kräfte wieder ein.

 

Beteiligte Einheiten:

Bereitschaftsgruppe Hückelhoven

E.Nr. 507/21

Einsatzbericht: Die Feuerwehr wurde zu einer „Person hinter Tür“ alarmiert. Durch eine Nachbarin wurde mitgeteilt, dass sie die Person in der Wohnung sehen könnte, sie jedoch nicht reagieren würde.

Da ein medizinischer Notfall nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde der Rettungsdienst sowie die Feuerwehr in Marsch gesetzt.

Beim Eintreffen des Rettungsdienstes war bereits durch Ersthelfer ein gewaltsamer Zutritt zur Wohnung geschaffen worden, so dass die Kräfte der Feuerwehr wieder einrücken konnten.

Die Einsatzstelle wurde an den Rettungsdienst sowie der Polizei übergeben.

 

Beteiligte Einheiten:

Löschzug1 Hückelhoven