Stadt Hückelhoven

E.Nr. 301/21

E.Nr. 301/21

Einsatzbericht: Die Feuerwehr wurde zu einer unklaren Rauchentwicklung alarmiert. Im Bereich eines Lebensmittelladen wurde ein Großgrill angeheizt der für die starke Rauchentwicklung verantwortlich war. Die Einsatzkräfte nahmen Rücksprache mit dem Besitzer und brauchten nicht weiter tätig werden, so dass sie anschließend wieder einrücken konnten.

 

Beteiligte Einheiten:

Bereitschaftsgruppe Hückelhoven

E.Nr. 300/21

Einsatzbericht: Die Feuerwehr wurde zu einer Tiernotlage alarmiert. Laut Meldender saß seit mehreren Tagen eine Katze in einem Baum und war augenscheinlich nicht mehr in der Lage den Baum selbst zu verlassen. Durch die Löscheinheit Baal wurden mehrere Versuche mittels diverser Hilfsmittel unternommen, um das Tier vom Baum zu retten, was jedoch fehlschlug. Da der betroffene Baum, in dem die Katze saß, abgestorben und instabile war, wurde die Drehleiter sowie die Absturzsicherungsgruppe nachgefordert. Über die Drehleiter wurde das abgestorbene Astwerk beseitigt und die Katze letztendlich gerettet. Durch einen anwesenden Tierarzt sowie der Besitzerin wurde das Tier übernommen.

 

Beteiligte Einheiten:

Löscheinheit-Baal, Bereitschaftsgruppe Hückelhoven, Löscheinheit Hilfarth

 

 

Einsatzbilder:

 

 

 

 

 

E.Nr. 299/21

Einsatzbericht: Die Feuerwehr wurde zu einem Kellerbrand alarmiert.  Siehe hierzu die Pressemeldung

 

Ausgedehnter Kellerbrand

Zu einem Kellerbrand wurde die Feuerwehr Hückelhoven am Freitagabend 02.07.2021 gegen 20:00 Uhr nach Ratheim auf die Krickelbergerstr. alarmiert.

Hier war es aus bislang unbekannter Ursache zu einem Brand im Keller von einem Wohnhaus mit Einliegerwohnungen gekommen.

Die ersten Kräfte stellten vor Ort eine starke Rauchentwicklung aus dem Kellerbereich fest. Da alle Bewohner das Objekt bereits verlassen hatten, konnten sich die Einsatzkräfte direkt der Brandbekämpfung widmen.

Durch einen Atemschutztrupp wurde umgehend die Lokalisierung der Brandstelle mit einer Wärmebildkamera sowie einem Hohlstrahlrohr über den Zugang vom Treppenhaus eingeleitet. Aufgrund der starken Verrauchung im Keller hatte der Atemschutztrupp alle Mühe die Brandstelle ausfindig zu machen. Hierzu mussten alle Kellerräume kontrolliert sowie begangen werden.

Um eine eventuelle Brandausbreitung vorzubeugen, wurde über einen zweiten Zugang ein zweiter Atemschutztrupp mit einem Hohlstrahlrohr in den Kellerbereich geschickt, um bei dem Absuchen der Räume zu unterstützen.

Hier mussten Türen bei null Sicht gewaltsam geöffnet werden was schon eine Herausforderung darstellte.

Nach dem Öffnen des Heizungskellers konnte dann die Brandstelle schnell ausfindig gemacht werden. Hier war die Elektroverdrahtung im Heizungsraum in Brand geraten und hatte für die massive Verrauchung gesorgt. Durch den Atemschutztrupp konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Um die Stromversorgung im Objekt trennen zu können wurde im Laufe des Einsatzes der Energieversorger hinzugezogen. Dieser trennte das Wohnhaus nach Abschluss der Löschmaßnahmen von der Stromversorgung.

Nach dem Ablöschen der Brandstelle mussten umfangreiche Lüftungsmaßnahmen mit Hochleistungslüfter durchgeführt werden.

Durch einen dritten Atemschutztrupp wurde die Brandstelle im Nachgang mit einer Wärmebildkamera nochmals kontrolliert, um versteckte Glutnester ausfindig zu machen.

Bei dem Einsatz kamen zum Glück keine Personen oder Einsatzkräfte zu schaden, so dass der Rettungsdienst nicht eingreifen musste.

Nachdem die Maßnahmen durch die Feuerwehr abgeschlossen werden konnten, wurde die Einsatzstelle an den Hausmeister übergeben.

Im Einsatz waren der Löschzug2 (Ratheim, Kleingladbach, Millich), die Bereitschaftsgruppe Hückelhoven, der Rettungsdienst, sowie die Polizei mit insgesamt 61 Einsatzkräfte.

Einsatzende war gegen 24:00 Uhr

 

 

Beteiligte Einheiten:

Löschzug2 Ratheim, Millich, Kleingladbach, Bereitschaftsgruppe Hückelhoven, Löscheinheit Doveren

 

 

Einsatzbilder:

 

 

 

E.Nr. 298/21

Einsatzbericht: Die Feuerwehr wurde zu einer „Person hinter Tür“ alarmiert. Durch eine Mitbewohnerin des Mehrfamilienhauses wurde ein Notruf abgesetzt, weil die Nachbarin um Hilfe rief. Da man von einem Notfall ausgehen musste, wurde der Rettungsdienst sowie die Feuerwehr in Marsch gesetzt.

Vor Ort prüfte die Feuerwehr ein möglicher Zugang zur Wohnung über ein Fenster sowie die Balkontüre im 3 Obergeschoß. Da ein gewaltfreier Zugang nicht möglich war, wurde die Wohnungstüre mit einem Ziehfix geöffnet.

Nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde der Patient über die Drehleiter gerettet. Die weitere Versorgung übernahm im Anschluss wieder der Rettungsdienst und transportierte den Patienten in ein Krankenhaus.

 

Beteiligte Einheiten:

Hauptamtliche Wache, Bereitschaftsgruppe Hückelhoven

E.Nr. 296/21

Einsatzbericht: Die Feuerwehr wurde zu einer telegrafischen Feuermeldung alarmiert. In einem Betrieb für Chemie Produkte waren von einer Palette Säcke heruntergefallen und aufgeplatzt. Hierdurch kam es zu einer Staubentwicklung wodurch die Brandmeldeanlage ausgelöst wurde. Ein Atemschutztrupp kontrollierte den betroffenen Bereich, konnte jedoch kein Schadenfeuer feststellen. Die Anlage wurde zurückgestellt und an einem verantwortlichen Mitarbeiter übergeben.

 

Beteiligte Einheiten:

Löscheinheit-Baal, Hauptamtliche Wache, Verwaltungsstaffel, Löschzug1 Hückelhoven

E.Nr. 294/21

Einsatzbericht: Die Feuerwehr wurde zu einem umgestürzten Baum alarmiert. Im Bereich vom ehemaligen Zechengelände war aus unbekannter Ursache ein größerer Ast von einem Baum abgebrochen und blockierte hierdurch die Seitenstraße. Die Einsatzkräfte setzten eine Motorkettensäge ein und beseitigten den Ast.

 

Beteiligte Einheiten:

Bereitschaftsgruppe Hückelhoven

 

 

Einsatzbilder:

 

 

E.Nr. 293/21

Einsatzbericht: Die Feuerwehr wurde zu einer „Person hinter Tür“ alarmiert. Durch einen Nachbarn wurde der Notruf abgesetzt, weil eine Person um Hilfe rief. Da man von einem medizinischen Notfall ausgehen musste, wurde der Rettungsdienst sowie die Feuerwehr in Marsch gesetzt.

Beim Eintreffen des Rettungsdienstes war die Wohnungstüre bereits gewaltsam geöffnet worden. Durch den Rettungsdienst wurde die Person medizinisch Erstversorgt und anschließend einem Krankenhaus zugeführt. Die Kräfte der Feuerwehr brauchten somit nicht tätig werden und rückten wieder ein.

 

Beteiligte Einheiten:

Bereitschaftsgruppe-Hückelhoven

E.Nr. 290/21

Einsatzbericht: Die Feuerwehr wurde zu einer Ölspur auf die Bundesautobahn A46 alarmiert. Wegen eines Defektes am Fahrzeugmotor eines PKW, war währen der Fahrt Motoröl auf die Fahrbahn gelaufen, wodurch die Fahrbahn stark verunreinigt wurde. Die alarmierten Kräfte konnten vor Ort jedoch keine Feststellung mehr machen, da aufgrund eines starken Regenschauers die Verunreinigung nicht mehr feststellbar war. Durch die Autobahnpolizei wurde der Gefahrenbereich gesichert bis zum Eintreffen eines Abschleppunternehmens und die Feuerwehr rückte wieder ein.

 

Beteiligte Einheiten:

Löschzug1 Hückelhoven

E.Nr. 288/21

Einsatzbericht: Die Feuerwehr wurde zu einem Wohnhausbrand alarmiert. Mit Eintreffen der ersten Kräfte konnte eine Rauchentwicklung im zweiten Obergeschoß eines Mehrfamilienhauses festgestellt werden.

Ein Atemschutztrupp ging mit einem Hohlstrahlrohr sowie einem Rauchschutzvorhang vor und sicherte das Treppenhaus gegen Brandrauch. Eine Person konnte aus der Brandwohnung geführt und dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung übergeben werden.

Zwei weitere Personen wurden auf dem Balkon im Erdgeschoß angetroffen und durch die Feuerwehr betreut. Durch den Atemschutztrupp wurde die Brandwohnung auf weitere Personen kontrolliert und der Schwelbrand mit einem Kleinlöschgerät abgelöscht.

Um die Wohnung entrauchen zu können, kam im Anschluss ein Hochleistungslüfter zum Einsatz.

Für die Zeit des Einsatzes war die Krefelderstr. voll Gesperrt . Hierdurch kam es zu Verkehrsstörungen.

 

Beteiligte Einheiten:

Löschzug3 Doveren, Baal, Rurich, Bereitschaftsgruppe Hückelhoven, Löscheinheit-Hilfarth

 

 

Einsatzbilder: